Wasser mit Tradition

Die Geschichte der ALLGÄUER ALPENWASSER AG reicht zurück bis ins Jahr 1907, als sich der Bäcker Michael Kast die Wasserrechte für ein Quellgebiet oberhalb Thalkirchdorfs sicherte. Sein Anliegen: Das abfließende Wasser zur Stromerzeugung für die ganze Region und speziell für die eigene Dampfbäckerei zu nutzen.

1954 wurden der Betrieb und die Wasserrechte von dem Milchwerk Almglocke Stolzenbach erworben. In dieser Zeit wurde durch Zufall die besondere Qualität des Wassers entdeckt: Mit einem Natriumgehalt von unter 0,6mg/l zählt es zu den natriumärmsten Wässern - die Basis für seinen reinen, natürlichen Geschmack.

Fritz Stolzenbach erkannte guten Marktchancen für ein so hochwertiges Wasser und gründete 1972 mit der ALLGÄUER ALPENWASSER einen Wasserabfüllbetrieb für das STOLZENBACHER GEBIRGSWASSER.
   
Dieses Produkt hat dem Unternehmen ein ausgeprägtes Markenimage für Wasser "ohne Kohlensäure" gesichert, das bis in die heutige Zeit Bestand hat.

1996 wurde das Projekt "Mineralwasser" in Angriff genommen. Mit perfektem Spürsinn wurde auf Anhieb der richtige Bohrpunkt gewählt und ein ergiebiges Wasservorkommen von hervorragender Qualität erschlossen. In der Rekordzeit von nur 12 Monaten konnte das ALLGÄUER natürliche Mineralwasser aus der ALLGÄU-QUELLE in den Handel gebracht werden.

1995 wurde die ALLGÄUER ALPENWASSER in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1998 erfolgte der Börsengang an der Börse München.