ALLGÄUER ALPENWASSER GmbH

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Zeitung

DER
NATURPARK NAGELFLUHKETTE
URSPRUNG VON
ALLGÄUER ALPENWASSER
1.405 km²
GRENZENLOSE FREIHEIT

Die Heimat unseres Wassers liegt im
Naturpark Nagelfluhkette, der noch zu den sehr jungen Schutzgebieten im Alpenraum gehört. Landschaftsprägend für die Region sind die großen Höhenunterschiede, ein Wechselspiel von Bergen und Tälern, verschiedene Gesteins- und Gebirgsformen und die sowohl sonnenreichen als auch niederschlagsreichen Wetterlagen. All dies
hat dazu geführt, dass sich im Gebiet auf verhältnismäßig kleiner Fläche eine große Anzahl unterschiedlicher Lebensräume ausbilden konnte.

Aus der Adlerperspektive erinnert die Landschaft fast an ein Mosaik: Bergwälder grenzen an Moore und Feuchtwiesen, Schluchtwälder an kleine Bergbäche.
Jeder dieser Lebensräume ist voller Leben. Angepasste Tier- und Pflanzenarten haben sich den Naturpark Nagelfluhkette als Heimat ausgesucht. Ob Steinadler, Birkhühner oder seltene Orchideen – gemeinsam machen sie das Gebiet zu etwas ganz Besonderem.

In welche Richtung sich ein Lebensraum entwickeln wird, hängt ganz eng mit seiner Pflege zusammen. Seit Jahrhunderten wird die Naturparkregion nachhaltig bewirtschaftet. Durch die harte Arbeit der Bergbewohner sind nicht zuletzt viele der heutigen Lebensräume erst entstanden. Um die Naturparkregion zu fördern und nicht zuletzt positiv mitzugestalten, arbeiten die Naturparkgemeinden mit ihren regionalen Partnern an verschiedenen Projekten in den Bereichen Umweltbildung, nachhaltigem Tourismus, Natur- und Kulturlandschaftsschutz (Entwicklung) und Regionalentwicklung. So wurde in den letzten Jahren die Besucherlenkungs– und Auflärungskampagne auf den Weg gebracht:

» DEIN FREIRAUM.
MEIN LEBENSRAUM.
 
VERANTWORTUNGSVOLL IN DER NATUR UNTERWEGS«
2.050 M
HÖCHSTER PUNKT

Die Lage am Nordrand der Alpen ist dafür verantwortlich, dass der Naturpark Nagelfluhkette große Höhenunterschiede aufweist. Während die tiefste Stelle an der Bregenzerach gerade einmal 465 Meter über dem Meeresspiegel liegt, reicht der höchste Punkt bis in 2.050 m Höhe. Er befindet sich nur wenig unterhalb des Hohen Ifen (2.229 m) auf dem Gottesackerplateau, ganz im Süden des Naturparks.

1.500 MM
NIEDERSCHLÄGE IM JAHR

Am äußersten Alpenrand sind Staulagen häufig, bei denen sich die Wolken an der ersten großen Barriere regelrecht ausregnen. Die Niederschlagsmenge ist entsprechend hoch. In den Hochlagen betragen sie über 2.500 mm / Jahr. Dies entspricht gut dem vierfachen des Niederschlags, der zum Beispiel in Wien fällt (600 mm / Jahr).