ALEX & MANUEL SCHMID
ZWEI ECHTE ALLGÄUER BUABA
AUS DEM HOBBY
WURDE EIN BERUF ...

WIE IST EURE LEIDENSCHAFT FÜR DAS 

SKIFAHREN ENTSTANDEN?

ALEXANDER SCHMID:

Unsere Eltern waren selbst im Skirennsport aktiv, meine Mutter Carola hat an Weltcuprennen teilgenommen und sogar eine Bronzemedaille bei den Junioren-weltmeisterschaften errungen. Als wir Kinder waren, hat sie das Kindertraining im Skiclub übernommen und uns trainiert. Auch unser Vater Stefan hat unsere Skiambitionen unterstützt. So wurde aus dem anfänglichen Hobby ein Beruf, der uns immer noch enormen Spaß macht.

WAS VERBINDET EUCH MIT 

DEM ALLGÄU?

MANUEL SCHMID:

Wir sind in Oberstdorf geboren und in Fischen aufgewachsen. In Fischen wohnen wir immer noch, das Allgäu ist und bleibt unsere Heimat.

WIE SIEHT EUER WERDEGANG 

BIS HEUTE AUS?

MANUEL SCHMID:

Wir hatten Erfolge in allen Altersklassen und auf allen Ebenen, und natürlich haben wir auch an internationalen Wettbewerben teilgenommen. Zunächst waren das Bambini- und Schülerrennen, dann folgten internationale Vergleiche für den Allgäuer Skiverband, FIS-Jugendrennen des Bayrischen Skiverbandes, Europacups sowie die dreimalige Teilnahme bei den Junioren-Weltmeisterschaften. Schließlich als Highlight die Top-Platzierungen im Weltcup seit 2018, sowie die Teilnahme bei der Ski WM 2019 für den deutschen Kader in Are (Schweden).

ALS SPORTLER VERTRAUEN WIR AUF
ALLGÄUER ALPENWASSER

WARUM VERTRETET IHR DAS ALLGÄUER

ALLGÄUER ALPENWASSER UND WAS IST EURE LIEBLINGSSORTE?

ALEX SCHMID:

Uns ist wichtig, in unserer Außendarstellung immer eine Verbindung zu unserer Heimat herzustellen. Das Allgäuer Alpenwasser entspringt einer Quelle der Nagelfluhkette, kommt also aus dem Herzen der Allgäuer Alpen. Als Sportler müssen wir viel trinken und welche Produkte böten sich da besser an, als die Getränke von Allgäuer Alpenwasser. Zudem haben wir mit Allgäuer Alpenwasser einen zuverlässigen und kooperativen Partner
gefun-den, den wir gerne repräsentieren. Unsere Lieblingssorten sind s‘middlere Wasser und ALLGÄUER SCHBORD Blutorange-Orange. Das ist kalorienarm, isotonisch und schmeckt einfach.

EURE WÜNSCHE AN DIE DIESJÄHRIGE SAISON?

ALEX SCHMID:

Dieses Jahr steht weder Olympia noch eine Weltmeisterschaft an. Daher wären Top-Ten-Platzierungen im Weltcup wünschenswert.

MANUEL SCHMID:

An erster Stelle will ich natürlich gesund durch die Saison kommen. Und dann möchte ich möglichst gute Resultate erzielen. Eine Platzierung am Ende der Saison unter den Top 20 in der Abfahrt und unter den Top 30 im Super G,  das wär’s.

WAS VERMISST IHR AUS DER HEIMAT, 

WENN IHR AUF REISEN SEID?

MANUEL SCHMID:

Die Berge und die Natur, insbesondere das Gefühl von Freiheit in den Bergen, die Geborgenheit in der Familie sowie die Freunde, das saftige Grün der Allgäuer Sommerwiesen, den Allgäuer Dialekt und natürlich die ganz spezielle Mentalität der Allgäuer.

WAS ZEICHNET EURER MEINUNG NACH 

DAS ALLGÄU AUS?

ALEX SCHMID:

Die einzigartige Umgebung unserer idyllischen Alpenregion und die Vielfalt an Freizeitangeboten, die man hier wahrnehmen kann. Wir wohnen da, wo andere Urlaub machen und genießen das in vollen Zügen.
 

WELCHE BERGE SIND EURE  

LIEBLINGSBERGE IM ALLGÄU

MANUEL SCHMID:

Im Herbst eindeutig unser Hausberg, der Wannenkopf. Die bunten Farben der Heidelbeersträucher, das Moor und das etwas skandinavische Flair sind wunderschön. Auch die Höfats und Trettach sind unsere Favoriten. Auf letzterer gibt es markante Felsen, und auf dem Gipfel hat man eine grandiose Aussicht auf das ganze Allgäu. 

WIE SIEHT EIN TAG IN EUREM LEBEN
IM SOMMER UND IM WINTER AUS?

ALEX SCHMID:

Es wird im Sommer auch hart trainiert. Eine Regel lautet: Wintersportler werden im Sommer gemacht. Das heißt im Einzelnen, dass im Sommer einmal täglich der Kraftraum besucht wird. Dort machen wir vornehmlich Beintraining, Rumpftraining oder Oberkörpertraining. Die zweite Sporteinheit besteht dann meistens aus einem Koordinations-, Ausdauer- oder Schnelligkeitstraining. Am Wochenende absolvieren wir längere Trainingseinheiten, die oftmals drei bis vier Stunden dauern. Insgesamt trainieren wir durch-schnittlich fünf Stunden am Tag bei 25-30 Wochentrainingsstunden. Ein typischer Trainingstag im Sommer sieht folgendermaßen aus:

07:00 Uhr:  Frühstück

08:30 – 11:00 Uhr:  Training

12:30 Uhr:  Mittagspause

13:30 – 15:00 Uhr:  Regeneration

15:00 – 17:00 Uhr: Training Regeneration für den nächsten Tag

MANUEL SCHMID:

Im Winter hat natürlich Skifahren Priori-tät. Meistens stehen wir früh auf. Spätestens um 7:30 Uhr geht es an den Hang, meist machen wir dort Stangentraining. Mit dem Schneetraining sind wir bis Mittag wieder fertig. Am Nachmittag steht eine Konditionstrainingseinheit auf dem Programm. Meistens 30-45 Minuten auf dem Ergometer, Mobilisation und Dehnen. Kleine Aktivierungsübungen von Rumpf- oder Oberkörper werden regelmäßig in das Konditionstraining miteingebaut. Zusätzlich stehen Physiotherapie, Videoanalyse und Regeneration auf dem Programm.

06:00 Uhr:  Frühstück

07:30 – 12:00 Uhr: Skitraining

12:30 Uhr: Mittagessen

13:30 – 15:00 Uhr: Regeneration

15:00 – 16:30 Uhr: Training

17:00 Uhr: Videoanalyse

18:00 Uhr: Physiotherapie

19:00 Uhr: Abendessen

ALLGÄUER ALPENWASSER GmbH

Salzstr. 52 |  D-87534 Oberstaufen-Wiedemannsdorf
Tel: +49 8325.444  |  Email: info@alpenwasser.de

Öffnungszeiten Werksverkauf: 
Mi-Fr: 14:00 - 18:00 Uhr | Sa: 9:00 - 13:00 Uhr

Öffnungszeiten Büro:

Mo-Do: 08:00 - 17:00 Uhr | Fr: 08:00 - 13:00 Uhr

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